Dur und Moll

Die chromatische Tonleiter besteht aus den Tönen, die man zum Beispiel auf einem Tasteninstrument wie Klavier, Keyboard oder der Melodica erzeugt, wenn man, beginnend bei der zweiten weißen Taste nach dem Block mit den drei schwarzen Tasten, alle weißen und schwarzen Tasten der Reihe nach spielt.

Die erste Taste gibt auf Druck den Ton „c“ wieder. Danach werden, im Wechsel schwarze oder weiße Tasten gedrückt. Diese geben die Töne cis, d, dis, e, f, fis, g, gis, a, b, h und nochmals ein c wieder. Das heißt, nach jeweils zwölf Tönen wird die Tonabfolge eine Oktave höher wiederholt. Um die einzelnen Höhen auseinanderhalten zu können, werden die Noten mit verschiedenen Formatierungen geschrieben, beispielsweise C, c, c‘ oder c‘‘. Auf dem Notensystem nehmen sie verschiedene Stellen auf oder zwischen den Linien ein.

Als Tongeschlechter sind Dur und Moll bekannt. Den Unterschied zwischen diesen beiden kann man gut hören, wenn man auf einem Klavier nur die weißen Tasten, wieder ab der zweiten weißen Taste nach dem Block mit den drei schwarzen Tasten spielt. Das ist die C-Dur-Tonleiter. Beginnt man drei Tasten vor dem C und spielt wieder nur die weißen Tasten, erzeugt man die A-Moll-Tonleiter, die sich vom Charakter her sehr von der Dur-Tonleiter unterscheidet.

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